Schilddrüsenerkrankung

Zur Behandlung von Schilddrüenerkrankungen und der Schilddrüse (Hashimoto, Basedow, Unterfunktion der Schilddrüse, Jodmangel) oder auch nur Symptomen, welche auf eine solche Erkrankung hinweisen können (Müdigkeit, Depressionen, trockene Augen,  Gewichtsveränderungen, brüchige Haare, raue Stimme, Brennen der Augen und auch viele weitere allgemeine Veränderungen), erfolgt in meiner Praxis eine allgemeine sehr differenzierte schulmedizinische und eine naturheilkundliche sowie eine orthomolekulare Blut Analyse und eine in erster Linie an Ihrem Befinden orientierte  Behandlung.

Vorgehensweise zur Behandlung der Schilddrüsenerkrankungen

 

 

Es erfolgte eine sehr ausführliche Anamnese und Analyse bereits vorhandener Laborwerte, um die Behandlung möglichst günstig zu halten. Es werden dann in Absprache mit Ihnen teils noch weitere, differenzierte Laborwerte erhoben. Häufig ganz neue Hinweise gibt auch die Vollblutanalyse in einem komplementärmedizinischen Labor, zusätzlich zu einer sehr differenziert gestalteten und mit Ihnen abgesprochenen klassischen Laboranalyse.

 

Je nach Blutergebnis erfolgt die Gabe von Vitamin D, Jod (nicht bei Hashimoto), Selen, Zink, naturidentisches Progesteron (in Einzelfällen), Eisen, Fettsäuren nach differenzierter Vollblutanalyse der Mikronährstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) und gegebenenfalls eine Behandlung mit Schilddrüsenextrakten und Mischpräparaten (teils werden Mischpräparate T3 aus T4 verordnet, je nach Befinden unter dem jeweiligen Präparat), sofern bei anderer Behandlungsweise keine Beschwerdefreiheit gegeben ist und der Patient/ die Patientin sich noch nicht wohl fühlt mit dem Medikament.

 

Es erfolgt eine sehr gründliche Abklärung der Erkrankung des ganzen Körpers, z.B. bei Hashimoto, ebenso bei Morbus Basedow. Es wird die Immunerkrankung und Entzündungsreaktion des Körpers behandelt und die häufig weit über das Schilddrüsengeschehen hinausgehenden Beschwerden des Patienten. 

 

Im Fall eines nachgewiesenen Jodmangels (Einnahme nur nach Messung) im Harn bringt schon die Gabe von Jod (vorher heissen Knoten ausschließen) eine deutliche Veränderung des Befindens.

 

Ebenso entscheidend ist die gezielte Messung anderer Mikronährstoffe und mit der Schilddrüse zusammenhängender Hormone und Entzündungsmediatoren.

 

Es erfolgt eine ganzheitliche Behandlung des ganzen Körpers.

 


Der Körper ist eng verbunden, alle Systeme sind vernetzt und Befindensstörungen des Patienten sollten aufgrund dessen sehr ernst genommen werden und von allen Seiten untersucht werden.


Eine Ausgleich der Schilddrüsenhormone gleicht häufig Beschwerden im System der Geschlechtshormone, der Haut, der Haare und der Psyche aus.


Ein Ausgleich der Geschlechtshormone, häufig schon durch Substitution von Mangelerscheinungen  zu erreichen, gleicht häufig die Schilddrüsenhormone aus. Zum Beispiel wird die Umwandlung in t3 durch das Gelbkörperhormon begünstigt.


Bei der Behandlung werden diese Zusammenhänge als Grundlage angesehen.

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